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Aus- und Weiterbildung ist für unsere Kanzlei eine Selbstverständlichkeit. In Vorträgen und Seminaren geben wir sowohl Laien, als auch für das Fachpublikum unser Wissen weiter. Regelmäßig halten wir Vorträge an der Volkshochschule, aber auch zu anderen Gelegenheiten und geben auf diese Weise Einblicke in einzelne, aktuelle Rechtsfragen.

Veranstaltungen im Rahmen der Volkshochschule Gronau

Ihre Anmeldung zu den nachfolgenden Veranstaltungen nimmt die Volkshochschule Gronau unter Tel.: 02562/12-666 entgegen oder Sie nehmen die Anmeldung unter www.vhs-gronau.de vor.

Der Bauträgervertrag – ich kaufe mir ein fertiges Haus

Referentin: Frau Rechtsanwältin Petra Pillich
Termin: 08.05.2017

Uhrzeit: 19.00 Uhr – 20.30 Uhr
Ort: Kanzlei Söbbeke 

Was ist der Unterschied zwischen einem Bauträgervertrag und dem Werkvertrag? Die Referentin Petra Pillich gibt einen Überblick über die Vor- und Nachteile der unterschiedlichen Vertragstypen und gibt Tipps, was bei den Verträgen zu beachten ist. Was mache ich, wenn Mängel da sind, wie setze ich richtig Fristen, was kann ich vom Notar erwarten, wann behalte ich Zahlungen in welcher Höhe ein? Der Verbraucher muss nicht alles aus dem juristischen Dschungel kennen, er muss jedoch ein Gespür dafür haben, was er selbst erledigen kann oder wann er sich Hilfe.

Was ich als Autofahrer wissen muss – rechtliche Infos nicht nur für Fahranfänger
Referentin: Frau Rechtsanwältin, Fachanwältin für Verkehrsrecht
und Fachanwältin für Versicherungsrecht, Katja Willenbring
Termin: 11.05.2017

Uhrzeit: 19:00 Uhr – 20:00 Uhr
Ort: Kanzlei Söbbeke

Wie ich mich im Straßenverkehr richtig verhalte lerne ich in der Fahrschule. Aber was mache ich, wenn doch einmal etwas schief läuft? Wie verhalte ich mich nach einem Unfall oder wenn die Polizei mich anhält? Was mache ich, wenn ich einen Bußgeldbescheid oder Post von der Polizei erhalte? Die Referentin erläutert, wie sie sich in diesen Situationen richtig verhalten und Fehler durch unbedachtes Handeln vermeiden. Darüber hinaus gibt sie einen kurzen Überblick, welche Folgen – ein Fehlverhalten im Straßenverkehr haben kann.

Erfolgreiches Forderungsmanagement
Referentin: Frau Rechtsanwältin Petra Pillich
Termin: 01.06.2017

Uhrzeit: 19.00 Uhr – 20.30 Uhr
Ort: Kanzlei Söbbeke

Eine wesentliche Aufgabe als Unternehmerin besteht darin, die Liquidität Ihrer Firma sicher zu stellen. Dazu gehört auch ein professioneller Umgang mit Forderungen – egal ob Firmengründer oder Firmeninhaber in der dritten Generation.
In diesem Vortrag erfahren Sie die Grundlagen des Forderungsmanagements vom Angebot über die Rechnungstellung bis hin zur Mahnung. Die Inhalte richten sich an Unternehmen, die Rechnungen schreiben und nicht im Barverkauf tätig sind.
Die Referentin Petra Pillich gibt praktische Tipps, welche Daten aus zwangsvollstreckungsrechtlicher Sicht schon bei Auftragserteilung gesammelt werden sollten und welche rechtlichen Möglichkeiten man hat, das Insolvenzrisiko der Kunden zu minimieren.

 „Ab 18 keinen Unterhalt mehr? Unterhaltsanspruch volljähriger Kinder“
Referentin: Frau Rechtsanwältin und
Fachanwältin für Familienrecht, Beate Kuhn
Termin: 19.06.2017

Uhrzeit: 19:30 Uhr – 21:00 Uhr
Ort: Kanzlei Söbbeke

Mit Vollendung des 18. Lebensjahres wird ein Kind volljährig. Dies ist sowohl im Persönlichen als auch im Rechtlichen ein wesentlicher Meilenstein.

Hat ein volljähriges Kind weiterhin einen Unterhaltsanspruch? Wie hoch ist er? Wird eigenes Einkommen angerechnet? Welcher Elternteil muss zahlen?

 Der Abschluss des Mietvertrages
Referentin: Frau Rechtsanwältin und Fachanwältin
für Miet- und Wohnungseigentumsrecht Petra Pillich
Termin: 11.09.2017

Uhrzeit: 19:00 Uhr – 20:00 Uhr
Ort: Kanzlei Söbbeke

Der Mietvertrag wird oft erst wichtig, wenn das Verhältnis Mieter und Vermieter bereits gestört ist. Viele Probleme können vermieden werden, wenn Mieter und Vermieter sich darüber im klaren sind, auf was sie bei Abschluss des Mietvertrages achten müssen. Der Vortrag beinhaltet sowohl die „Übersetzung“ eines typischen Standardmietvertrages als auch praktische Tipps und Tricks wie Einholung von Creditreformauskünfte und zwangsvollstreckungsrechtliche Absicherungen.

 Was ich als Autofahrer wissen muss – rechtliche Infos nicht nur für Fahranfänger
Referentin: Frau Rechtsanwältin, Fachanwältin für Verkehrsrecht
und Fachanwältin für Versicherungsrecht, Katja Willenbring
Termin: 21.09.2016 .2017

Uhrzeit: 19:00 Uhr – 20:00 Uhr
Ort: Kanzlei Söbbeke

Wie ich mich im Straßenverkehr richtig verhalte lerne ich in der Fahrschule. Aber was mache ich, wenn doch einmal etwas schief läuft? Wie verhalte ich mich nach einem Unfall oder wenn die Polizei mich anhält? Was mache ich, wenn ich einen Bußgeldbescheid oder Post von der Polizei erhalte? Die Referentin erläutert, wie sie sich in diesen Situationen richtig verhalten und Fehler durch unbedachtes Handeln vermeiden. Darüber hinaus gibt sie einen kurzen Überblick, welche Folgen – ein Fehlverhalten im Straßenverkehr haben kann.

 „Testament, Vererben, Steuern sparen“
Referentin: Frau Rechtsanwältin und
Fachanwältin für Erbrecht, Felizita Söbbeke
Termin: 25.09.2017

Uhrzeit: 19:00 Uhr – 20:00 Uhr
Ort: Kanzlei Söbbeke

Wie man ein kluges Testament schreibt!

Was man bei einem Berliner Testament alles falsch machen kann, damit aber dennoch Frieden stiftet, was es dabei formell und steuerlich zu beachten gilt und wie man ein Testament sicher aufbewahrt, erklärt Notarin und Fachanwältin für Erbrecht Felizita Söbbeke.

 „Die Familie im Ehescheidungsverfahren und die gemeinsame elterliche Sorge nicht miteinander verheirateter Eltern.“
Referentin: Frau Rechtsanwältin und
Fachanwältin für Familienrecht, Beate Kuhn
Termin: 20.11.2017
Uhrzeit: 19:00 Uhr – 20:00 Uhr
Ort: Kanzlei Söbbeke

Dargestellt werden hier die Probleme, die auf die einzelnen Familienmitglieder (Ehegatte und Kinder) im Rahmen eines Ehescheidungsverfahrens zukommen, wie z. B. die Durchsetzung von Unterhaltsansprüchen, das Sorgerechtsverfahren und die Vermögensaufteilung. Darüber hinaus wird ein Einblick in das neue Verfahren über den Versorgungsausgleich (Rentenausgleich) und die gemeinsame elterliche Sorge nicht miteinander verheirateter Eltern gegeben.